| Es gibt: | |||||||||||||||||||||
| Beschwichtigungssignale unterbrechen Aggression, Stress, Angst und uner- freuliche Dinge aller Art, oder lassen diese erst gar nicht aufkommen. Beschwichtigungssignale bauen Vertrauen auf, vermitteln ein Gefühl der Sicherheit und vor allem: sie helfen verstanden zu werden. |
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| Kopf abwenden | wedeln | erstarren | |||||||||||||||||||
| Beschwichtigungssignale nehmen einen großen Teil der körperlichen Kommunika- tion unter Hunden ein. Hunde untereinander verstehen sich und auch wir können, wenn wir uns mit der Sprache unserer Hunde auseinandersetzen, sie viel besser verstehen, weil wir ihr Verhalten besser deuten können. Auch wir Menschen können die Beruhigungssignale erfolgreich im Umgang mit unseren Hunden einsetzen. |
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| abwenden | Vorderkörpertiefstellung | ||||||||||||||||||||
| Entstehen Missverständnisse zwischen Mensch und Hund, geschieht dies oft aufgrund sprachlicher Probleme. Wenn wir besser darin werden, unsere Hunde zu deuten und zu verstehen, können wir dadurch unerfreuliche Situationen ver- meiden, es kommt zu einer echten Verständigung mit Hunden, und wir können Reaktionen von Stress, Angst und Aggression bei unseren Hunden vermeiden. |
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