Es gibt:
Beschwichtigungssignale unterbrechen Aggression, Stress, Angst und uner-
freuliche Dinge aller Art, oder lassen diese erst gar nicht aufkommen.

Beschwichtigungssignale bauen Vertrauen auf, vermitteln ein Gefühl der Sicherheit
und vor allem: sie helfen verstanden zu werden.
  • den Kopf abwenden
  • den Blick abwenden
  • blinzeln
  • sich den Fang lecken
  • das Erstarren! Einfrieren
  • das heben der Pfote
  • das Hinlegen
  • sich kratzen
  • im Bogen gehen
  • in Schlangenlinien laufen
  • am Boden schnüffeln
  • das Splitten (dazwischen gehen)
  • die Vorderkörpertiefstellung
  • das Wedeln
  • ignorieren
  • die seitliche Körperpartie zeigen
  • den Rücken zudrehen
  • den Blick verkürzen
  • sich abwenden
  • schmatzen
  • langsame Bewegung
  • das Hinsetzen
  • urinieren
Kopf abwenden wedeln erstarren
Beschwichtigungssignale nehmen einen großen Teil der körperlichen Kommunika-
tion unter Hunden ein. Hunde untereinander verstehen sich und auch wir können,
wenn wir uns mit der Sprache unserer Hunde auseinandersetzen, sie viel besser
verstehen, weil wir ihr Verhalten besser deuten können. Auch wir Menschen können
die Beruhigungssignale erfolgreich im Umgang mit unseren Hunden einsetzen.
abwenden Vorderkörpertiefstellung
Entstehen Missverständnisse zwischen Mensch und Hund, geschieht dies oft
aufgrund sprachlicher Probleme. Wenn wir besser darin werden, unsere Hunde
zu deuten und zu verstehen, können wir dadurch unerfreuliche Situationen ver-
meiden, es kommt zu einer echten Verständigung mit Hunden, und wir können Reaktionen von Stress, Angst und Aggression bei unseren Hunden vermeiden.