| Blütenessenzen als therapeutisches Hilfsmittel für die Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden. Erfahrungen haben inzwisschen gezeigt, dass bei der Anwendung der Blüten bei Tieren die gleichen Grundsätze wie bei den Menschen gelten, mit dem Vorteil, dass Tiere oft wesentlich schneller und intensiver reagieren. Oft erleichtert eine Blütentherapie den Einstieg in ein Desensibilisierungs- programm, ein Verhaltenstraining, oder sie hilft dem Hund, ausgeglichener und lernbereiter zu werden. Manchmal ist es gerade die Kombination aus mehreren zueinander passenden Therapieansätzen, die das aktuelle Problem des Menschen-Hund-Teams löst. |
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| Organerkrankungen, die eine Verhaltensänderung bewirken oder begünstigen, sollten vor einer Therapie unbedingt abgeklärt und ausgeschlossen werden. |
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| Mögliche Einsatzgebiete für Blütenessenzen Innerhalb einer Verhaltenstherapie können gut gewählte Blüten |
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| Im Training können die passenden Essenzen | ||||||||||||
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| Die Persönlichkeitsentwicklung eines Hundes profitiert vom Einsatz bestimmter Blütenessenzen. |
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| Behandlungszeiten: Bei akuten Erkrankungen oder geringfügigen Störungen, die nicht länger als 3-4 Wochen bestehen, dauert auch die Therapie in der Regel nicht länger als 4 Wochen. Bei chronischen Erkrankungen oder länger bestehenden Ver- haltensstörungen kann eine Dauertherapie von 4 Wochen bis zu einem Jahr notwendig sein. Hierbei ist eine regelmäßige Überprüfung des Behandlungsver- laufs und der Mischung unerlässlich. |
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